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2010-03-12T08:00:00+01:00 12. Mär 2010 | Games.ch

Schweizer Game Events - News

Podiumsdiskussion 'Killergames' in Bern

Am Montag, 15. März, findet im Schulhaus Spitalacker in Bern eine Podiumsdiskussion zum Thema "Killergames" statt. Vor Ort sind unter anderem der Verein gamerights und der selbsternannte Jugendschützer Roland Näf.
Schweizer Game Events

An der Podiumsdiskussion nehmen folgende Personen teil:

Roland Näf - Vizepräsident der Berner SP und Lehrer. Schon seit geraumer Zeit fordert er ein Verbot für Killergames

Regina Wälti - Mutter von zwei Kindern (13 und 15 Jahre) und setzt sich für ein Verbot ein.

Lorenz Schnegg - Informatiklehrling und spielt leidenschaftlich gerne Killergames. Seiner Meinung nach ist ein Verbot völlig fehl am Platz.

Patrick Gander - gehört der Vereinigung GameRights an, welche sich gegen ein Killergame-Verbot und für Jugendschutz und Medienkompetenz einsetzt.  www.gamerights.ch

Thomas Merz - unterrichtet an der pädagogischen Hochschule Zürich das Fach Medienbildung. Er setzt sich intensiv mit Games auseinander.

Datum: Montag, 15. März 2010
Zeit:
19:00 - 22:00
Ort:
Schule Spitalacker Bern

Detailierte Veranstaltungsinfo (PDF)


Zusatzinfo:
Ursprünglich war auch ein Mitarbeiter von games.ch zum Podiumsgespräch eingeladen. Die Verbotsbeführworter fühlten sich aber durch die Mehrheit der Verbotsgegner etwas in die Enge getrieben ...

Kommentare (3)

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bbirke hat geschrieben - 13 Mär

Ich möchte auch noch auf folgenden Artikel verweisen, der sich mit Näfs Verein und der Nähe zu der früheren Psychosekte "Verein zur Förderung der psychologischen Menschenkenntnis (VPM)" beschäftigt:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32238/1.html

Doc hat geschrieben - 12 Mär

Das wäre schon möglich, die Aussagen gewisser "Spiele-Gegner" sind an sich schon sehr fragwürdig. Da würde das eigentlich ins Bild passen.

Die Kantonsrätin Helga Klee (FDP, SG) ist ja auch der Meinung, die Spiele müssten verboten werden, weil die Jugendlichen heute zu lange am PC (oder Konsole) verweilen. (Hab ich übrigens schriftlich)

Anstatt sich wirklicher Probleme anzunehmen wird eine Proxy-Debatte geführt. Oder wie Prof. Bosshard CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft diesen Dienstag am Schweizer Marketingtag in etwa gesagt hat: "Politiker sind Angstverkäufer, da sie sich nur so verkaufen könnten"

Timothy hat geschrieben - 11 Mär

Regina Wälti

Ist das nicht die Frau die gesagt hat man sollte die Spiele auch deshalb verbieten weil die Eltern sowieso überfordert sind?

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