Killerspiele 17jähriger überlebt Messer im Kopf

News · 23. März 2010 · 06:00h 2010-03-23T06:00:00+01:00 · Games.ch · Quelle

Alles begann in einem lokalen Spielegeschäft in der Jilin Provinz Chinas, als ein zwei "Counter Strike"-Spieler aneinander gerieten. Der 17jährige wurde beschuldigt den sogenannten "Wall-Hack" verwendet zu haben. Im Streit nahm der Angreifer ein 30cm langes Messer und stach es dem Beschuldigten in den Kopf.

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Obwohl das Messer beinahe auf der anderen Seite des Kopfes heraus kam, wurden keine wichtigen Arterien verletzt, so dass das Opfer nicht verblutete. Das Messer durchschnitt Areale des Gehirns, welche für die motorischen Fähigkeiten verantwortlich sind, doch irgendwie hat das Opfer keinerlei motorische Beeinträchtigungen. Fakt ist, dass das Opfer sogar bei vollem Bewusstsein war ins nächste Krankenhaus eingeliefert wurde.

Wundersamer Weise, überlebte der 17jährige und steht nun unter Beobachtung. Auf Grund der Befürchtung, dass sich Rost vom Messer gelöst haben und in seinem Gehirn zurück geblieben sein könnte. Laut Yan Shi-Jun, dem Arzt der das Messer entfernte, ist die Wahrscheinlichkeit so etwas zu überleben Eins zu Zehntausend. Niemand weiss ob er wirklich im Spiel betrogen hat, den Tod jedenfalls hat er gelinkt.

Was aus dem Angreifer geworden ist, ist derzeit noch nicht bekannt.

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Kommentare (4)

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Roger hat geschrieben - 23 Mär

Wir hatten im Vorfeld überlegt ob wir das bringen sollen oder nicht. Renraku bringt es aber auf den Punkt. Das sind Dinge die auch ohne Games passieren.

Renraku hat geschrieben - 23 Mär

Natürlich ist dies, wie du sagst, eine reine Frust- und Wut-Reaktion. Doch gibt es Unterschiede zwischen Gewalttaten, die von Leuten durchgeführt wurden denen nachgesagt wird, dass sie "Killerspiele" gespielt haben und diese der Grund seien, und Gewalttaten die im Streit um ein Spiel passieren wie in diesem Fall.
Hier ging es eindeutig um einen Streit über das Spiel in dem einer der Beteiligten zum Messer griff. Und dass ist eine Tatsache die sich leider nicht schön reden lässt. Wir können nur froh darüber sein, dass das Opfer augenscheinlich ohne körperliche Beeinträchtigung überlebt hat.

DarkRaziel hat geschrieben - 23 Mär

Und Ihr tretet mit Killerspiele das Thema wieder so richtig Breit SUPER
Das ist in meinen Augen ein Frust bzw. Wut Reaktion die auch bei anderen Situationen hätte passieren können und nur weil sie Conter Strike spielen wieder mit Killerspielen in Verbindung gebracht werden.

Björn hat geschrieben - 23 Mär

Autsch...