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12. März 2010 | 08:00
Am Montag, 15. März, findet im Schulhaus Spitalacker in Bern eine Podiumsdiskussion zum Thema "Killergames" statt. Vor Ort sind unter anderem der Verein gamerights und der selbsternannte Jugendschützer Roland Näf.
11 Mär 10 | Antworten | Zitieren
Podiumsdiskussion 'Killergames' in Bern - Kommentar

Regina Wälti

Ist das nicht die Frau die gesagt hat man sollte die Spiele auch deshalb verbieten weil die Eltern sowieso überfordert sind?

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Timothy 1 Beiträge

 
12 Mär 10 | Antworten | Zitieren
RE: Podiumsdiskussion 'Killergames' in Bern - Kommentar

Das wäre schon möglich, die Aussagen gewisser "Spiele-Gegner" sind an sich schon sehr fragwürdig. Da würde das eigentlich ins Bild passen.

Die Kantonsrätin Helga Klee (FDP, SG) ist ja auch der Meinung, die Spiele müssten verboten werden, weil die Jugendlichen heute zu lange am PC (oder Konsole) verweilen. (Hab ich übrigens schriftlich)

Anstatt sich wirklicher Probleme anzunehmen wird eine Proxy-Debatte geführt. Oder wie Prof. Bosshard CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft diesen Dienstag am Schweizer Marketingtag in etwa gesagt hat: "Politiker sind Angstverkäufer, da sie sich nur so verkaufen könnten"

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There are worlds out there where the sky is burning, where the sea's asleep and the rivers dream, [...] and somewhere else the tea is getting cold. Come on, Ace, we've got work to do."

 

Doc 582 Beiträge

 
13 Mär 10 | Antworten | Zitieren
RE: Podiumsdiskussion 'Killergames' in Bern

Ich möchte auch noch auf folgenden Artikel verweisen, der sich mit Näfs Verein und der Nähe zu der früheren Psychosekte "Verein zur Förderung der psychologischen Menschenkenntnis (VPM)" beschäftigt:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32238/1.html

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bbirke 1 Beiträge

 
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